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Von weiß-blau zu schwarz-braun“ Kabarettabend in Straubing sorgt für Lacher und Nachdenken
Von weiß-blau zu schwarz-braun“ Kabarettabend in Straubing sorgt für Lacher und Nachdenken
Straubing. Im gut gefüllten Veranstaltungsraum des Parteibüros der Linken am Platzl 10 wurde am Freitagabend, den 30. Januar 2026, herzlich gelacht und gleichzeitig nachgedacht. Das Kabarettduo Huber & Weber gastierte mit seinem Programm „Von weiß-blau zu schwarz-braun – bayerische Briefe“ in Straubing und traf beim Publikum spürbar ins Schwarze.
In ihrem zweistündigen Programm nahmen Daniela Huber, pensionierte Musikerin der Bayerischen Staatsoper, und Klaus Weber, Psychologieprofessor und Bezirkstagsmitglied aus München, die bayerische Provinz mit all ihren politischen und gesellschaftlichen Untiefen aufs Korn. Mit spitzer Feder und scharfem Humor las Weber aus seinen „bayerischen Briefen“, während Huber das Geschehen am Akkordeon pointiert musikalisch kommentierte.
Die Themen reichten von der NS-Vergangenheit bis zur Gegenwart: vom Streit um Gedenktafeln und Gräber über Bürokratie bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen Spannungen. Dabei gelang es dem Duo, ernste Inhalte mit einer großen Portion Witz zu verbinden ein Spagat, der vom Publikum mit langanhaltendem Applaus und lauten Lachsalven belohnt wurde.
Vor allem Webers Mischung aus politischer Erfahrung und kabarettistischer Schlagfertigkeit beeindruckte. „Man merkt, dass er weiß, wovon er spricht“, meinte eine Besucherin nach der Vorstellung. Der Abend endete mit begeisterten Zugabe-Rufen und einem anerkennenden gemeinsamen Lächeln über die liebevoll-satirische Abrechnung mit dem weiß-blauen Selbstbild.
Kurzum: Ein gelungener Kabarettabend, der zeigte, dass man in Bayern zwar viel lachen kann aber auch einiges zu hinterfragen hat.
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Von weiß-blau zu schwarz-braun“ Kabarettabend in Straubing sorgt für Lacher und Nachdenken
Von weiß-blau zu schwarz-braun“ Kabarettabend in Straubing sorgt für Lacher und Nachdenken
Straubing. Im gut gefüllten Veranstaltungsraum des Parteibüros der Linken am Platzl 10 wurde am Freitagabend, den 30. Januar 2026, herzlich gelacht und gleichzeitig nachgedacht. Das Kabarettduo Huber & Weber gastierte mit seinem Programm „Von weiß-blau zu schwarz-braun – bayerische Briefe“ in Straubing und traf beim Publikum spürbar ins Schwarze.
In ihrem zweistündigen Programm nahmen Daniela Huber, pensionierte Musikerin der Bayerischen Staatsoper, und Klaus Weber, Psychologieprofessor und Bezirkstagsmitglied aus München, die bayerische Provinz mit all ihren politischen und gesellschaftlichen Untiefen aufs Korn. Mit spitzer Feder und scharfem Humor las Weber aus seinen „bayerischen Briefen“, während Huber das Geschehen am Akkordeon pointiert musikalisch kommentierte.
Die Themen reichten von der NS-Vergangenheit bis zur Gegenwart: vom Streit um Gedenktafeln und Gräber über Bürokratie bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen Spannungen. Dabei gelang es dem Duo, ernste Inhalte mit einer großen Portion Witz zu verbinden ein Spagat, der vom Publikum mit langanhaltendem Applaus und lauten Lachsalven belohnt wurde.
Vor allem Webers Mischung aus politischer Erfahrung und kabarettistischer Schlagfertigkeit beeindruckte. „Man merkt, dass er weiß, wovon er spricht“, meinte eine Besucherin nach der Vorstellung. Der Abend endete mit begeisterten Zugabe-Rufen und einem anerkennenden gemeinsamen Lächeln über die liebevoll-satirische Abrechnung mit dem weiß-blauen Selbstbild.
Kurzum: Ein gelungener Kabarettabend, der zeigte, dass man in Bayern zwar viel lachen kann aber auch einiges zu hinterfragen hat.

